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Berlin Adlershof-Johannisthal ×Close Potenzialanalyse Fenster schlie?en Toggle Berlin Adlershof-Johannisthal Deutsch | English Kurz zusammengefasst Standort für Innovation und Produktion Die Mischung macht’s Top-Anschluss im Flughafenkorridor Gro?e Vergangenheit, gro?e Zukunft Zukunftsorientierung und ?kologische Verantwortung Werkbank für die Wissenschaftsstadt Adlershof-Johannisthal hat Potenzial Fakten zum Baugebiet, Chronologie und Ausblick Statements zum Projekt Ansprechpartner & weitere Infomaterialien Kurz zusammengefasst Auf der Gleislinse des ehemaligen Rangierbahnhofs Berlin-Sch?neweide wird in den kommenden Jahren als gemeinsames Projekt des Landes Berlin und der Deutschen Bahn AG ein Gewerbegebiet mit herausragenden Standortqualit?ten entstehen. Das Areal befindet sich in unmittelbarer N?he zum erfolgreichen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Technologiestandort Adlershof und bietet Fl?chen aller Gr??enordnungen. Gr??e der Entwicklungsfl?che: ca. 40 ha. Davon entfallen insgesamt 12 ha auf Bestand und Infrastruktur wie das denkmalgeschützte Betriebswerk, auf Stra?en und Pl?tze sowie ?ffentliche Grünfl?chen. Kofinanzierung des Vorhabens aus Bundes- und Landesmitteln im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe ?Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW). Investitionsvolumen für die Ber?umung und Erschlie?ung: ca. 36 Mio. Euro. Davon tr?gt die DB Netz AG 17 Mio. Das Land Berlin setzt 19 Mio. ein, davon 14 Mio. GRW-F?rdermittel. Grundstücke stehen in Gr??en von bis zu 68.000 m2 zur Verfügung. Verkauf der Grundstücke: ab 2017. Optimale Anbindung an das Verkehrsnetz über die Autobahn A 113 und die B 96a. Anschluss an die S-Bahn über drei Haltepunkte. Die S-Bahnen verkehren im 5- bis 10-Minuten- Takt in Richtung Innenstadt und Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). Die Regionalbahn RB24 als direkte Verbindung nach Bernau, Eberswalde, Wünsdorf-Waldstadt und künftig auch zum Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) h?lt seit kurzem auch an den Bahnh?fen Ostkreuz und Sch?neweide. Ein eigener Gleisanschluss an das DB-Güterbahnnetz ist m?glich. Es werden, planungsrechtlich abgesichert, Fl?chen für produzierende Betriebe angeboten. Durch die Impulse aus dem Bereich für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien in Adlershof ist ein sich rasch entwickelndes wirtschaftliches Umfeld spürbar. Die Mischung aus Gewerbefl?chen, Büros, Gastronomie und kleinteiligem Einzelhandel auf dem Gel?nde sowie die Einbettung in ein lebendiges, urbanes Umfeld sorgen für Vielfalt und Aufenthaltsqualit?t. Standort für Innovation und Produktion In Berlin Adlershof hat sich im Laufe der Entwicklungen der letzten 20 Jahre eine sehr erfolgreiche wirtschaftliche Dynamik entfaltet. Die Zeichen stehen seit einigen Jahren in jeder Beziehung auf Wachstum. Unter den potenziellen Erweiterungsfl?chen für den schnell wachsenden Wissenschafts- und Technologiepark ist der weitgehend brachgefallene ehemalige Rangierbahnhof Sch?neweide ein herausragendes Areal für die kommenden Jahre. Hier k?nnen auf 40 ha Gesamtfl?che Grundstücke in allen Gr??enordnungen und Nutzungsprofilen angeboten werden – vorwiegend für produzierendes und verarbeitendes Gewerbe, aber auch für Dienstleistung, Einzelhandel und Gastronomie. Berlin Adlershof-Johannisthal sichert auch gro?en Gewerbebetrieben den Vorteil einer innerst?dtischen Integration. Das Areal bietet direkten Anschluss an wichtige Berliner Verkehrsachsen und auf Wunsch sogar an das Gleisnetz der Deutschen Bahn. Die N?he zum Adlershofer Campus verspricht interessante Kooperationsm?glichkeiten mit der Hightechbranche und den dort ans?ssigen Hochschul-instituten. Alle, die hier künftig arbeiten werden, profitieren nachhaltig von der guten Erreichbarkeit des Gel?ndes via Autobahn, S-Bahn, Stra?enbahn und Regionalbahn. Die ?nderung des Fl?chennutzungsplans gab den Startschuss für die Entwicklung des Gel?ndes des ehemaligen Rangierbahnhofs Sch?neweide. Das Projektgebiet Adlershof-Johannisthal kann nun, dank der Zustimmung des Abgeordnetenhauses zum Bebauungsplan, auf seine neue Bestimmung als Standort für Innovation und Produktion vorbereitet werden. Ein rund drei Kilometer langer Gleisarm der Fernbahn wurde nach Norden verlegt, um das Gel?nde hin zur Johannisthaler Seite zu ?ffnen. Neben den bereits abgerissenen Geb?uden werden Ende 2016 bis 2018 Gleisbetten entfernt und Erschlie?ungsstra?en gebaut. Arten- und Biotopschutzma?nahmen für geschützte Tiere und Pflanzen erfolgen in enger Absprache mit den Berliner Naturschutzverb?nden und werden sowohl auf Ausweichfl?chen in Berlin und seinem Umland als auch auf der geplanten Grünanlage auf dem Gel?nde durchgeführt. Es gibt also noch viel zu tun. Im Zuge der in diesem Jahr beginnenden Erschlie?ung durch das Land Berlin k?nnen in Kürze die ersten Grundstücke vermarktet und bebaut werden. Bebauungsplan herunterladen Die Mischung macht’s Adlershof-Johannisthal wird zwar vorwiegend als Gewerbegebiet ausgelegt, dennoch spielt ein gut ausbalancierter Grad an Nutzungsmischung eine wichtige Rolle im Konzept. Nutzungsmischung schl?gt einerseits Brücken zur bereits existierenden urbanen Infrastruktur in Adlershof, andererseits gibt sie dem Standort eine auf seine allt?gliche Nutzung zugeschnittene Eigenst?ndigkeit. Au?erdem ist sie für die DB Immobilien ein wichtiges Werkzeug in der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie DB2020. Nutzungsmischung bringt auf st?dtebaulicher Ebene soziale, ?kologische und ?konomische Erw?gungen besser in Einklang als eine reine Gewerbe-Monostruktur. Für kurze, fu?l?ufige Wege sorgen der rund um die S-Bahn-Haltestelle vorgesehene Einzelhandel und die geplanten gastronomischen Angebote – pragmatische für die Mittagspause wie repr?sentative für Gesch?ftsessen. Ein übergeordnetes Fu?- und Radwegenetz erm?glicht unkomplizierten Anschluss an benachbarte Stadtviertel. Es wird ad?quater Büroraum für Administration und Konzeption von expandierendem Gewerbe bereitgestellt. Ein Grünstreifen auf dem Gel?nde bietet allen, die in Adlershof-Johannisthal arbeiten, Fl?che für Sport und Erholung direkt vor dem Werktor. Mit dem für 2019 bis 2021 geplanten Brückenschlag über die Bahngleise und die Verkehrsachse Adlergestell werden die neuen Unternehmen zwischen den Naherholungsgebieten K?llnische Heide im Norden und Landschaftspark Johannisthal im Süden zu einem Teil der urbanen Stadtlandschaft. Zusammen mit diesen erschlossenen Grünfl?chen bietet die geplante Grünanlage auf dem Gel?nde allen, die zukünftig in Adlershof-Johannisthal arbeiten werden, Fl?chen für Sport und Erholung vor dem Werktor. In unmittelbarer N?he bietet der Adlershofer Campus Innovation und studentisch-junges Leben. Im Zentrum von Sch?neweide garantiert ein klassisches Spektrum von Einzelhandelsgesch?ften vielf?ltige Einkaufsm?glichkeiten. Die D?rpfeldstra?e, eine kleine florierende Gesch?ftsstra?e mit inhabergeführten Gesch?ften, Marktplatz, Kirche und zahlreichen Gastst?tten, befindet sich ebenfalls in direkter N?he. Top-Anschluss im Berliner Flughafenkorridor Adlershof-Johannisthal bietet in jeder Hinsicht eine gute Ausgangsposition. Weitgehend ampelfrei sind die nahe gelegenen Autobahn-Auffahrten Stubenrauchstra?e und Adlershof und somit über den südlichen Berliner Autobahnring alle Stadtbezirke und die Region erreichbar. Die direkt ans Gel?nde angrenzende Bundesstra?e B 96a führt als zentrale, diagonale Verkehrsachse mitten in die Stadt und darüber hinaus bis in den Nordosten Pankows. Drei S-Bahn-Haltestellen lassen sich bequem vom Gel?nde aus erreichen: Berlin-Sch?neweide im Norden, Johannisthal (bis zur geplanten Umbenennung noch Betriebsbahnhof Sch?neweide) in der Mitte und Adlershof im Süden. Die S-Bahnen verkehren im 5- bis 10-Minuten-Takt in Richtung Innenstadt und Flughafen Berlin-Brandenburg (BER). Die S-Bahn-Haltestelle Sch?neweide wird überdies in absehbarer Zukunft zum Regionalbahnhof ausgebaut. Mit der RB24 erreicht man dann perspektivische Expansions-standorte wie Bernau, Eberswalde oder Wünsdorf-Waldstadt und natürlich auf schnellstem Weg den Flughafen BER und den Berliner Hauptbahnhof. Adlershof-Johannisthal liegt tats?chlich mitten im Berliner Flughafenkorridor. Neben diesen Faktoren bietet der neue Standort für Innovation und Produktion optional eine weitere interessante M?glichkeit für produzierende Betriebe: Auf Wunsch kann ein eigener Gleisanschluss an das DB-Güterbahnnetz eingerichtet werden. Nahezu ampelfrei auf die Autobahn A113 Fahrzeit ins Berliner Zentrum: 20 Minuten Fahrzeit zum Berliner Hauptbahnhof: 30 Minuten Fahrzeit zum Flughafen Berlin-Brandenburg: 12 Minuten Direkter Zugang zur S-Bahn-Haltestelle Betriebsbahnhof Sch?neweide (sp?ter ggf. Johannisthal), fu?l?ufige Distanz zur S-Bahn-Haltestelle Adlershof Direkter Zugang zu den Hauptverkehrsachsen Adlergestell (Norden) und Gro?-Berliner Damm (Süden) Bei Bedarf eigener Gleisanschluss ans DB-Güterbahnnetz Unmittelbare Nachbarschaft zum Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof Unmittelbare Nachbarschaft zu den Naherholungsfl?chen K?llnische Heide (Norden) und Landschaftspark Johannisthal (Süden) Entfernung zur Altstadt Berlin-K?penick: nur 4 km Gro?e Vergangenheit, gro?e Zukunft Die Geschichte des Rangierbahnhofs Sch?neweide begann bereits 1868 mit der Einrichtung des Bahnhaltepunkts ?Neuer Krug“, der die Landgemeinde Johannisthal an die G?rlitzer Bahn anband. Die Industrie in Ober- und Niedersch?neweide entwickelte sich zwischen 1850 und der Jahrhundertwende so rasch, dass schon bald neben der Staatsbahn auch Stra?enbahnen und schwere Industriebahnen wie die berühmte ?Berliner Bullenbahn“ auf der Strecke verkehrten. Bis 1906 wurde die Bahnanlage auf sechs Gleise ausgebaut. Verschiedene Industriebetriebe aus dem Einzugsgebiet verfügten zu diesem Zeitpunkt bereits über einen privaten Werkbahnanschluss. Das in Obersch?neweide ans?ssige Unternehmen AEG errichtete an der Stelle der heutigen Stubenrauchbrücke eigens eine Holzbrücke über die Spree, um Anschluss an das Fernbahnnetz zu bekommen. So kam es, dass sich der Rangierbahnhof Sch?neweide vor dem Zweiten Weltkrieg zu einem der zentralen Umschlagpl?tze Berlins entwickelte. Rund ein Drittel des Berliner Warenver-kehrs wurde hier abgewickelt. Dann kamen der Krieg, die Teilung Deu-tschlands und ein fundamentaler Wandel in der Abwicklung der Güterbef?rderung, wodurch der Rangierbahnhof, wie viele andere Rangierbahnh?fe auch, nach und nach an Bedeutung verlor. Seit 1998 liegt das Gel?nde brach. Das 1904 erbaute Betriebswerk mit Rundlokschuppen, Drehscheibe und Wasserturm aber hat den Zeitl?ufen getrotzt und dank seiner gegenw?rtigen Nutzung den Sprung in die Gegenwart gemeistert. Der Verein Dampflokfreunde Berlin e. V. tr?gt mit Engagement und Sachverstand zur Erhaltung des Betriebswerks bei und organisiert von hier aus Nostalgiefahrten mit historischen Dampflokomotiven und Reisezugwagen (www.berlin-macht-dampf.com). Diese Partnerschaft hat dem Entwicklungsprojekt Adlershof-Johannisthal ein Wahrzeichen geschenkt – den Rundlokschuppen. Er symbolisiert die Verbindung von Vergangenheit und Zukunft in Adlershof-Johannisthal. Zukunftsorientierung und ?kologische Verantwortung Auch gro?e Brachfl?chen erobert sich die Natur schnell wieder zurück. In den Trockenwiesen und Pioniergeh?lzen, die hier wachsen, finden insbesondere Singv?gel und Kleintiere einen idealen Lebensraum. Auf den Offenlandfl?chen des ehemaligen Rangierbahnhofs Sch?neweide haben sich in den vergangenen Jahren Zauneidechsen, Brachpieper, Heidelerchen und Steinschm?tzer angesiedelt. Dies ergaben 2008 und 2013 durchgeführte landschafts?kologische Untersuchungen. Um ihrer Verantwortung für den Artenschutz und dem Nachhaltigkeitskodex der Deutschen Bahn DB2020 gerecht zu werden, unternimmt die DB Immobilien nun ein ambitioniertes Umsiedlungsprogramm. Auf verschiedenen Fl?chen in Berlin und Brandenburg werden Flora und Fauna eine neue Heimat finden. Dazu wurden zahlreiche bahneigene, landeseigene sowie private Grundstücke in Berlin und Umgebung begutachtet. Zun?chst war eine Umsiedlung auf den ehemaligen Rangierbahnhof Wuhlheide (Biesenhorster Sand) geplant, diese konnte aber nicht weiter verfolgt werden, weil das Gebiet aus Sicht der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt für künftige Bahnfl?chenerweiterungen vorgehalten werden soll. Als einzige geeignete Alternativfl?che stellte sich der bahneigene ehemalige Jochmontageplatz Fredersdorf (Landkreis M?rkisch Oderland) heraus. 2014 wurde auf Grundlage einer Genehmigung der Oberen Naturschutzbeh?rde Berlin mit der Herstellung der Habitate und im Juli 2014 mit der Umsiedlung von Zauneidechsen begonnen. Da zum einen die Population deutlich gr??er ist als ursprünglich angenommen, zum anderen die Kapazit?t des Ersatzhabitates Fredersdorf nach einigen Tagen ausgesch?pft war, musste die Umsiedlung nach kurzer Zeit gestoppt werden. Aktuell ist die Umsetzung der Arten- und Biotopschutzma?nahmen auf unterschiedlichen Fl?chen vorgesehen. Unter Berücksichtigung eines Vorschlags des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) wurde für die Zauneidechsen ein Phasenkonzept entwickelt. Ein Teil der Reptilien wird voraussichtlich in den geplanten ?ffentlichen Grünfl?chen und den benachbarten Gleisfl?chen verbleiben. Zus?tzlich wurden Weidefl?chen im Landschaftspark Herzberge (Berlin-Lichtenberg) als Eidechsenhabitat aufgewertet. In 2016 werden die ersten Tiere hierhin umgesiedelt. Die zukünftige Beweidung durch Schafe wird extensiv unter Berücksichtigung der Zauneidechsenhabitate durchgeführt, so dass die Reptilien nicht durch eine Bewirtschaftung gef?hrdet werden. Um den Brutv?geln ein neues Zuhause zu geben, wird in 2016 im Wildgehege Glauer Tal im Naturpark Nuthe-Nieplitz (Landkreis Teltow-Fl?ming) eine Fl?che hergerichtet. Hier herrschen besonders n?hrstoffarme Sandstandorte vor, die günstige Voraussetzungen für eine Neuansiedlung der Tiere erwarten lassen. Die extensive Beweidung mit Wildtieren wird dauerhaft weitergeführt. Dadurch wird eine sehr niedrigwüchsige und lückige Vegetation sichergestellt. Neben umfangreichen Artenschutzma?nahmen werden auch Kompensationsma?nahmen für Biotope durchgeführt. Der gr??te Teil des Verlusts an knapp 5 Hektar Magerrasen auf der Fl?che wird voraussichtlich auf einer Ersatzfl?che der Berliner Wasserbetriebe im Wasserwerk Johannisthal ausgeglichen. Ein kleinerer Teil des Ausgleichs wird auf dem bereits aufgewerteten Zauneidechsen-Habitatgebiet in Herzberge vollzogen. Werkbank für die Wissenschaftsstadt Der Adlershofer Technologiepark ist der erfolgreichste Technologiestandort Deutschlands. Seit dem wirtschaftlichen Umschwung steht er wie kein zweites Entwicklungsgebiet für den gelungenen Strukturwandel in Berlin, der sich gegenw?rtig in einer starken Nachfrage seitens regionaler, nationaler und internationaler Unternehmen abbildet. Der st?dtebauliche Rahmenplan sieht Adlershof-Johannisthal als Erweiterung des Adlershofer Spektrums um einen produktionsorientierten Gewerbestandort. Dieser soll den Aktivit?ten in Forschung und Entwicklung in Adlershof eine handwerkliche und industrielle ?Werkbank“ bieten. In Adlershof-Johannisthal sollen vor Ort aus Ideen Produkte entstehen. Als Standort für Innovation und Produktion innerhalb der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien profitieren Mittelstand und globale Netzwerkstandorte gleicherma?en von den fruchtbaren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Synergieeffekten, die sich rund um den Adlershofer Campus ergeben. Schon heute befinden sich in Adlershof fünf Technologie- und zwei Gründerzentren. Am naturwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universit?t studieren rund 8.500 Studierende an sechs vorwiegend naturwissenschaftlich orientierten Instituten – alle mit gro?em Bedarf an Praktikums- und Werkstudentenpl?tzen. Daneben werden hier zehn au?eruniversit?re Institute und Einrichtungen betrieben. Die angewandten Bereiche Wirtschaft und Medien stellen im aktuellen Ausbauzustand bereits 15.500 Arbeitspl?tze – mit weiterem Anstieg in naher Zukunft. Motive für eine Produktionsanlage, eine Werkstatt oder ein Labor in Adlershof-Johannisthal gibt es viele: Etwa ein Ausweichen aus der Berliner City, in der es wenig Wachstums-potenzial für fl?chenintensive Nutzungen gibt. Oder die Neuansiedlung eines produzierenden Gewerbes zur Erschlie?ung überregionaler M?rkte im Zentrum Europas, das aber auf qualifizierte Besch?ftigte und einen exzellenten Verkehrsanschluss nicht verzichten kann. Oder die konzeptionelle Weiterentwicklung eines Start-ups, das in seinem Wachstum eine urbane Mischung aus Büroraum, Produktionsst?tten, Gastronomie, kleinteiligem Einzelhandel und Wohnen mit einer optimalen Anbindung an die Berliner City braucht. Adlershof-Johannisthal ist der optimale Standort für genau solche Unternehmen. Adlershof-Johannisthal hat Potenzial Im Auftrag der DB Immobilien hat das auf Immobilienm?rkte spezialisierte Beratungsunternehmen bulwiengesa 2013 zwei Potenzialanalysen zum lokalen Wettbewerb und zur perspektivischen Grundstücksnachfrage in Adlershof-Johannisthal erstellt. Insgesamt acht relevante Gewerbe- und Industriestandorte in Berlin wurden von bulwiengesa zum Vergleich in die Potenzialanalysen einbezogen. Die zwei zentralen Ergebnisse der beiden Studien sind: In einem Zeitfenster zwischen 2015 und etwa 2017 hat Adlershof-Johannisthal eine optimale Position im lokalen Standortwettbewerb Die drei wichtigsten Zielgruppen werden sich auf die insgesamt 24 ha Nettogrundstücksfl?che in etwa folgenderma?en verteilen: > 20 % Gro?gewerbe, > 40 % Kleingewerbe und > 30 % Forschung, Technologie und Büros. Die Berater empfehlen eine Ansiedlung zun?chst von Gro?gewerbe, das Grundstücke von 15.000 m2 und mehr ben?tigt. In der Wissenschaftsstadt Adlershof werden Fl?chen in dieser Gr??enordnung bereits knapp. In der Rolle als First Mover wird das Gro?-gewerbe ma?geblich daran beteiligt sein, das künftige Image des Standortes mitzupr?gen. Es fungiert sozusagen als Synergiepionier im künftigen Flughafenkorridor Berlins. Die baurechtliche M?glichkeit, sich als produzierender Gewerbebetrieb in Adlershof-Johannisthal niederzulassen, wird von den Beratern als ein wesentliches Entscheidungskriterium für diese Zielgruppe eingesch?tzt. Die gr??te Gruppe von Unternehmen in Adlershof-Johannisthal wird nach dem Marktmodell allerdings von kleineren Firmen gestellt werden, die Grund-stücke zwischen rund 3.000 und 6.000 m2 ben?tigen. Diese entspringen dem gewerblichen Mittelstand der Region Berlin und ganz Deutschlands. Zur Belegung aller Grundstücke in diesem Marktsegment kalkuliert bulwiengesa etwa acht Jahre ab Vermarktungsbeginn.Durch die zunehmende Fl?chenknappheit in der erfolgreichen Wissenschaftsstadt Adlershof wird sich deren ma?gebliche Zielgruppe aus Forschungs- und Technologieunternehmen zus?tzlich auf die Grundstücksangebote in Adlershof-Johannisthal ausdehnen. Besonders für Unternehmen mit ausgepr?gter Mitarbeiterorientierung, so hei?t es, spiele die N?he zum urbanen Kern von Adlershof-Johannisthal, also zum Quartier am S-Bahnhof, eine bedeutende Rolle. Die Gutachter schlie?en mit dem Fazit: Als hervorragender Standort für Innovation und Produktion wird Adlershof-Johannisthal im achtj?hrigen Vermarktungszeitraum sowohl in der Nachfrage als auch im Standortwettbewerb bestens bestehen. Aus den generellen Zielgruppen für Adlershof-Johannisthal – klassisches Gewerbe, Büro und Technologie – lassen sich aufgrund der spezifischen Eigenschaften des Projektstandortes, wie zum Beispiel des Gleisanschlusses, bestimmte Branchen ermitteln, die von einer Ansiedlung in Adlershof-Johannisthal besonders profitieren k?nnen. Aus dem Bereich des klassischen Gewerbes handelt es sich um folgende Branchen: Maschinen- und Anlagenbau Werkzeug- und Formenbau Werkstoffe Feinmechanik Automobil- und Verkehrstechnik Antriebstechnik Für Unternehmen, die überwiegend Bürofl?chen suchen, bietet Adlershof-Johannisthal vielf?ltige Anknüpfungspunkte, die bei einer Orientierung in Richtung Adlershof allerdings stark von spezifischen Technologiezyklen abh?ngig sind. Die bereits vorhandenen Nutzungsstrukturen in Adlershof sind günstig für folgende Unternehmen: Forschungs- und Entwicklungsunternehmen EDV-, Hardware- und Software-Unternehmen Verwaltungseinrichtungen von Gewerbe- und Technologieunternehmen Der Technologiebereich im engeren Sinne ist gepr?gt von Unternehmen mit hohem Innovationspotenzial. Laut der Potenzialanalyse werden in Adlershof-Johannisthal aufgrund der Impulse aus Adlershof und der m?glichen Synergien zwischen der City und dem Flughafen von Berlin vor allem Unternehmen aus folgenden Branchen gute Bedingungen vorfinden: Umweltforschung und -technik Solar- und Windtechnik Sensorik Mikrowellentechnik Lasertechnik Medizintechnik Biotechnologie Fertigungstechnologie Mikroelektronik K?lte- und Klimatechnik Unternehmen dieser Branchen sind sowohl auf Gewerbefl?chen als auch auf Technologiefl?chen (Labors und Büros) angewiesen. Von sehr hohem Stellenwert ist die N?he zu Wissenschaft und Forschung, die durch die Institute der Humboldt-Universit?t (etwa Informatik, Physik, Chemie) oder die privaten Forschungseinrichtungen (etwa das Leibniz-Institut und das Helmholtz-Zentrum) in Adlershof in herausragender Weise gegeben ist. Fakten zum Baugebiet, Chronologie und Ausblick GE 1 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: flexibel Nutzung: produzierendes Gewerbe, h?herwertiges Gewerbe, Büro Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 GFZ (Geschossfl?chenzahl): 1,6 Geb?udeh?hen: max. 18 m GE 2 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: ca.120 m Nutzung: h?herwertiges Gewerbe, Büro, kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 GFZ (Geschossfl?chenzahl): 2,4 Geb?udeh?hen: 12–18 m Besonderheit: St?dtebaulich hochwertige Gestaltung gewünscht GE 3 + GE 5 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: flexibel Nutzung: h?herwertiges Gewerbe, Büro, kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 GFZ (Geschossfl?chenzahl): 2,0 Geb?udeh?hen: 12–18 m GE 4 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: ca. 120 m Nutzung: h?herwertiges Gewerbe, Büro, kleinteiliger Einzelhandel, Gastronomie Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 GFZ (Geschossfl?chenzahl): 2,4 Geb?udeh?hen: 12–18 m Besonderheit: St?dtebaulich hochwertige Gestaltung gewünscht GE 6 + GE 8 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: ca. 120 m Nutzung: produzierendes Gewerbe Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 BMZ (Baumassenzahl): 6,0 Geb?udeh?hen: GE 6 max. 18 m / GE 8 max. 12 m Besonderheit: Gleisanschluss m?glich GE 7 Grundstücksgr??e: flexibler Zuschnitt Grundstückstiefe: flexibel Nutzung: produzierendes Gewerbe Art und Ma? der baulichen Nutzung: GRZ (Grundfl?chenzahl): 0,6 BMZ (Baumassenzahl): 6,0 Geb?udeh?hen: max. 18 m 1998: Stilllegung des Rangierbahnhofs Sch?neweide 2007–2012: Erarbeitung eines st?dtebaulichen Rahmen-plans in Kooperation mit dem Land Berlin und dem Bezirksamt Treptow-K?penick 2008–2012: Landschafts?kologische Untersuchungen 2012: Unterzeichnung des st?dtebaulichen Vertrags mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und dem Bezirk Treptow-K?penick 2013: Senatsbeschluss zum Fl?chennutzungsplan 2014: Planfest-stellungsverfahren für die Gleisverlegung 2012–2016: Bebauungsplanverfahren 2015: Verlegung des Gleisarms vom südlichen zum n?rdlichen Rand des Gel?ndes 2016: Beginn umfangreicher Artenschutzma?nahmen 2016–2018: Ber?umung der Fl?che, Bau von Erschlie?ungsstra?en, Ausdehnung des Adlershofer Stra?ennetzes auf das Gel?nde Ab 2017: Verkauf der Grundstücke 2018: ?ffnung der S-Bahn-Haltestelle ?Betriebsbahnhof Sch?neweide“ auch zur Johannisthaler Seite. Wenn m?glich, Umbenennung der S-Bahn-Haltestelle in ?Johannisthal“ 2019-2021: Bau der Fu?- und Radwegbrücke über die Stra?e Adlergestell auf das Gel?nde Statements zum Projekt ?Begleiten Sie uns in eine erfolgreiche Zukunft“Dr. Petra Johnen, Gescha?ftsleiterin DB Immobilien ?Ein gro?er Gewinn für den Bezirk Treptow-K?penick“Rainer H?lmer, Bezirksstadtrat fu?r Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt Bezirksamt Treptow-Ko?penick von Berlin ?Von diesem Projekt profitiert ganz Berlin“Wolf Schulgen, Berater der Abteilung Wohnungswesen, Stadterneuerung, Soziale Stadt der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Ehemaliger Leiter In Adlershof-Johannisthal finden Sie einmalige Standortfaktoren, ein attraktives Arbeitsumfeld und gute Entwicklungsm?glichkeiten vor. Mit dem Technologiepark Adlershof haben Sie einen starken Nachbarn. Beste Voraussetzungen für die Entwicklung Ihres Unternehmens. Adlershof-Johannisthal ist für die DB Immobilien eines der herausragenden Entwicklungsprojekte in den n?chsten Jahren. Eine Fl?che mit diesen Ausma?en (ca. 40 ha) mitten in der Hauptstadt, im Korridor zwischen Stadtkern und Flughafen, angebunden an s?mtliche Hauptverkehrsachsen und sogar an das Güterbahnnetz, in unmittelbarer Nachbarschaft zum technologischen Innovations-motor Adlershof – dies sind Standortfaktoren, die kaum Wünsche offenlassen. Adlershof-Johannisthal ist praktisch für jeden Unterneh-mens-typ geeignet – klassisches, produzierendes Ge-werbe, Verwaltung und Dienstleistung. Es stehen Fl?chen in s?mtlichen Gr??enordnungen zur Verfügung. Und, besonders wichtig: Sie k?nnen Ihren Angestellten anders als in anderen Gewerbegebieten hier ein wirklich attraktives Arbeitsumfeld bieten. Es gibt einen direkten Zugang zur S-Bahn-Haltestelle Betriebsbahnhof Sch?neweide, der Landschaftspark Johannisthal und das Naherholungsgebiet K?llnische Heide grenzen an das Gel?nde an, Sie finden lebendiges, urbanes Treiben auf dem Campus des Technologieparks Adlershof und gastronomische Angebote wie Einkaufsm?glichkeiten direkt auf dem Grundstück. Im benachbarten Entwicklungsgebiet entwickelt sich mit ?Wohnen am Campus“ darüber hinaus ein Wohnstandort besonderer Güte. Adlershof-Johannisthal wird im Geiste einer nachhaltigen Stadtentwicklung als Gewerbegebiet mit einer ausgewogenen Mischung aus ?konomischen, sozialen und ?kologischen Komponenten konzipiert. Den ?kologischen Anspruch l?sen wir unter anderem durch ein gro? angelegtes Umsiedlungsprogramm für die Tiere und Pflanzen ein, die sich auf der Brachfl?che des ehemaligen Betriebsbahnhofs angesiedelt haben. Besonders freut uns, dass mit der Weiternutzung des Rundlokschuppens eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart geschlagen wird. Wir verstehen dies als Symbol für eine erfolgreiche Zukunft und freuen uns, wenn Sie uns dorthin begleiten. In Adlershof deuten alle Zeichen auch weiterhin auf eine gute Entwicklung. Der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Medienstandort wird definitiv weiter wachsen. Daraus ergibt sich eine sehr konkrete Chance zur Reaktivierung angrenzender Industriebrachen. Die wirtschaftliche Dynamik rund um Adlershof vervielf?ltigt dabei die M?glichkeiten für neue Unternehmensansiedlunge Die Brache des ehemaligen Rangierbahnhofs Sch?neweide bietet eine besonders interessante Fl?che. Das rund 40 ha gro?e Areal war einst ein wichtiger Knotenpunkt im Warentransport Berlins. In den 1990er-Jahren wurde der Betrieb eingestellt. Die Gleislinse bietet die M?glichkeit, die angrenzenden st?dtebaulichen Entwicklungsma?nahmen zu arrondieren und dabei an das geplante und schon weitgehend gebaute Verkehrsnetz anzuschlie?en. Zu diesem Zweck haben die DB Netz AG, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin und der Bezirk Treptow-K?penick im August 2012 einen st?dtebaulichen Rahmenvertrag abgeschlossen. Ziel des Vertrags ist die gemeinsame Entwicklung des Gebiets. Es sollen Angebote für diversifizierte Gewerbefl?chen im Bereich der Gleislinse und damit Potenziale für die Erweiterung des Technologiestandortes Adlershof geschaffen werden. Insbesondere soll die S-Bahn-Haltestelle Betriebsbahnhof Sch?neweide in das zu entwickelnde Gebiet ge?ffnet und damit auch eine Verbindung zum Gro?-Berliner Damm geschaffen werden. Durch eine Fu?- und Radfahrverbindung wird die Vernetzung des Landschaftsparks Johannisthal mit der K?llnischen Heide erstmals direkt hergestellt und damit eine integrierende Schnittstelle zwischen Adlershof, Sch?neweide und Johannisthal etabliert. Ich sehe in dieser wachsenden st?dtebaulichen und funktionellen Verknüpfung einen gro?en Gewinn für den Bezirk Treptow-K?penick. Berlin Adlershof bleibt ein auf Dauer attraktiver Standort – für Investoren/Investorinnen aus der privaten Wirtschaft, Medienschaffende, Forscher/-innen, Wissenschaftler/-innen und Studierende. Adlershof-Johannisthal erg?nzt die Wissenschafts- und Medienstadt um produzierendes Gewerbe, Verwaltung und Dienstleistung – in einer innovativen und zukunftsweisenden Variante der berühmten Berliner Mischung aus Leben und Arbeiten. Mit ihrem Vorhaben tr?gt die Deutsche Bahn AG ma?geblich zur Verwirklichung dieses nachhaltigen Leitbilds bei. Adlershof-Johannisthal: Mit diesem gemeinsamen Projekt entwickeln die Deutsche Bahn AG und das Land Berlin ein gro?es nicht mehr genutztes Bahnareal zu einem attraktiven und diversifizierten Gewerbegebiet. Damit werden bedeutende Potenziale für die Erweiterung des Technologie-standortes Adlershof geschaffen. Mehrere Tausend Arbeitspl?tze k?nnen hier in den n?chsten Jahren entstehen. Berlin Adlershof ist vielseitig gepr?gt: Es ist Technologiestandort, Medienstandort, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort und bietet darüber hinaus attraktive Wohngebiete. Bereits heute arbeiten, studieren und forschen 23.000 Menschen in der ?Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien“ – eine eigenst?ndige ?Stadt in der Stadt“, die weit über Berlin hinaus als Anziehungs- und Anknüpfungspunkt wirkt. Beste Voraussetzungen also für die Ansiedlung weiterer Unternehmen, die nach Fl?chen in guter Lage und gleichzeitig nach einem attraktiven urbanen Umfeld mit Wohnangeboten suchen. Im M?rz 2014 haben die Deutsche Bahn und das Land Berlin ihre konkrete Zusammenarbeit vereinbart, um die ehemaligen Bahnfl?chen zwischen Adlergestell und Gro?-Berliner Damm mit neuem Leben zu füllen, und haben damit den Startschuss zur Projektrealisierung für Adlershof-Johannisthal gegeben. Hier werden Fl?chen für neue und zuziehende Unternehmen, aber auch für expandierende Berliner Firmen, die in der Innenstadt ans?ssig sind und einen h?heren Platzbedarf haben, angeboten. Durch deren Umsiedlung k?nnen dann frei gewordene innerst?dtische Fl?chen insbesondere für den Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden. Ein gro?er Teil der Investitionen des Landes Berlin für die Herstellung der ?ffentlichen Erschlie?ung samt Grundstücksber?umung wird aus der Gemeinschaftsaufgabe ?Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) finanziert – Bundes- und Landesmittel, die die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technik und Forschung zur Verfügung stellt. Mit diesen ?ffentlich gef?rderten Ma?nahmen sollen private Investitionen bzw. Gewerbeansiedlungen und damit die Schaffung von Arbeitspl?tzen mittelfristig initiiert werden. Am Standort Adlershof-Johannisthal ist die Basis dafür mehr als gegeben. Da es sich um ein Gebiet von gesamtst?dtischer Bedeutung handelt, liegt die Verantwortung für die Bebauungsplanung bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Bauplanungsrecht wird – wenn alle Voraussetzungen für die Freistellung von Bahnbetriebszwecken geschaffen sind – voraussichtlich im Herbst 2015 vorliegen. Auf dieser Grundlage wird das Land Berlin gemeinsam mit der Adlershof Projekt GmbH, dem treuh?nderischen Entwicklungstr?ger des Landes, die ?ffentlichen Stra?en und die ?ffentlichen Grünfl?chen einschlie?lich der Fu?- und Radwegebrücke über das Adlergestell ab Mitte des Jahres 2016 bauen. Von diesem zukunftsweisenden Entwicklungsprojekt werden sowohl Gewerbetreibende als auch die Berliner Bürgerinnen und Bürger profitieren. Ihr Ansprechpartner Deutsche Bahn AG DB Immobilien Region Ost Petra Bornh?u?er Caroline-Michaelis-Stra?e 5–11 10115 Berlin Telefon: +49 (0)30 297-57217 Telefax: +49 (0)30 297-57225 immobilien.ost@deutschebahn.com Weitere Infomaterialien Newsletter herunterladen No. 1 | 2. Quartal 2015 No. 2 | 4. Quartal 2015 No. 3 | 1. Quartal 2016 No. 4 | 2. Quartal 2016 Druckbare Projektinformationen herunterladen Bebauungsplan herunterladen Gedruckte Broschüre bestellen Impressum Dies ist eine Seite der Deutschen Bahn AG Potsdamer Platz 2 10785 Berlin AG Berlin-Charlottenburg HRB 50000 Ust Idnr.: DE 811569869 Die Deutsche Bahn AG wird vertreten durch den Vorstand: Dr. Rüdiger Grube (Vorsitzender), Dr. Richard Lutz, Ulrich Weber, Dr. Volker Kefer, Gerd Becht und Dr. Heike Hanagarth.

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